Im ersten Heimspiel 2026 taten sich die Löhner Damen gegen die TSG Altenhagen-Heepen 2 am vergangenen Sonntagabend sichtlich schwer.
Im körperbetonten Duell gegen die Letztplatzierten der Tabelle legten die Obernbeckerinnen keinen souveränen Start auf die Platte. Schlechte Absprachen in der Abwehr, Fehlwürfe im Angriff, Unkonzentriertheiten – es schien, als wolle nichts so wirklich klappen. Die Gäste spielten immer wieder einen Vorspung heraus, dem die Gastgeberinnen hinterherliefen (12:14, ‘25). Nach einer Auszeit in der 25. Minute gelang es den Löhnerinnen dann doch den Schalter umzuschalten. Die Abwehr stand nun besser und durch schnelle Tore gelang es ihnen, einen 2-Tore Vorsprung mit in die Pause zu nehmen (17:15, ‘30).
Diesen herausgespielten Vorsprung konnten die Gastgeberinnen glücklicherweise durch die zweite Hälfte tragen, auch wenn die Gegnerinnen es ihnen alles andere als leicht machten. Nach 60 Minuten hartem, körperlichem und mentalem Kampf entschieden die Löhnerinnen das Spiel für sich (27:25, ‘60).
Jetzt heißt es für die Löhnerinnen ganz klar: Fehleranalyse betreiben, individuelle Nacharbeitung und neue Kraft tanken.
HSG-LO: Katharina Boehnke (8/2), Maren Brockmeier (7), Milena Stuke (4), Bithja Kieslich (3), Lara Kemena (3), Nina Kuhlmann (1), Sabine Tiemann (1), Carolin Tacke, Annette Womelsdorf, Mayra Targosz, Isabel Berg, Lenke Sundermeier, Nele Schiffer, Emma Scheer

