Einen Punkt erkämpft

Im Heimspiel gegen die HSG EGB Bielefeld sicherten sich die Damen der HSG Löhne-Obernbeck ein 23:23-Unentschieden und damit einen hart erkämpften Punkt.

Die Gäste aus Bielefeld bestimmten zunächst das Spielgeschehen. Löhne-Obernbeck fand in der Anfangsphase kaum Zugriff, insbesondere in der 5:1-Abwehr fehlte die Abstimmung. Auch im Angriff ließ die Chancenverwertung zu wünschen übrig, sodass sich die Gäste bis zur 19. Minute auf 10:5 absetzen konnten.

Erst gegen Ende der ersten Halbzeit kamen die Gastgeberinnen besser in die Partie. Eine Phase in doppelter Überzahl nutzten sie konsequent aus und arbeiteten sich mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung Tor um Tor heran. Mit dem Ausgleich zum 13:13 ging es schließlich in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Beide Teams lieferten sich ein intensives Duell auf Augenhöhe (16:16, 39.). Zwar gerieten die Löhnerinnen Mitte der zweiten Hälfte noch einmal mit drei Treffern in Rückstand (18:21, 46.), doch sie bewiesen Kampfgeist. Ein später Torwartwechsel brachte zusätzliche Impulse, und in der Schlussphase kämpften beide Mannschaften um jeden Ball.

Am Ende nehmen beide Mannschaften einen Punkt mit und trennen sich 23:23.

Tore für Löhne-Obernbeck:
Bithja Kieslich (7), Katharina Boehnke (4), Isabel Berg (3/3), Lara Kemena (3/1), Maren Brockmeier (2), Sabine Tiemann (2), Milena Stuke (1), Emma Scheer (1), Carolin Tacke, Annette Womelsdorf, Nele Schiffer

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