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HSGLO-Welpen setzen sich gegen gehemmte Bielefelder durch

17.11.2014 - 2. Herren

Im Heimspiel gegen die HSG EGB Bielefeld 3 setzte sich die Löhner Bezirksliga-Reserve am Ende denkbar knapp mit 23:22 (9:11) durch. 

Die Partie begann ziemlich ausgeglichen und auch bis zur Pause konnte sich die erfahrene Truppe aus Bielefeld nicht deutlicher als zwei Tore absetzen. Beide Teams zeigten ein recht zerfahrenes Spiel und erst Mitte der zweiten Halbzeit konnten die Hausherren das Spiel zu ihren Gunsten drehen. In dieser Phase spielten die jungen Löhner ihre Schnelligkeit gegenüber dem Gast aus und erreichte so einen 4-Tore-Vorsprung. Am Ende machte man das Spiel nochmal unnötig spannend, aber den Bielefeldern gelang nicht mehr der Ausgleich, sodass die HSGLO 2 nun ein ausgeglichenes Punktekonto mit 7:7 aufweisen kann. 

Weiter geht es am nächsten Samstag (22.11.) um 19:45 Uhr im Nachholspiel beim VfL Herford. 

HSGLO 2: Nils Oelgeschläger (9 Paraden), Christoph Diring; Lukas Lebeau (5/3), Christopher Klama (4), Nico Balsmeier (3/1), Carsten Wehmeier (3), Christopher Fischer (3), Jan-Minh Homburg (2), Michael Klapper (2), Paul Blankenstein (1), Tobias Wessel , Sebastian Kleimeier, Daniel Holtmeier, Tobias Teichmann 

EGB-Tore: Niegisch (10/3), Stöwer (5), Lopergolo, Chmielewski (je 2), Böckmann, Stock, Respondek (je 1). 


Westfalen-Blatt Bielefeld vom 17.11.2014
»Löhne war wirklich nicht gut, aber wir waren einfach noch schlechter«, resümierte Trainerin Britta Kleine. EGB's »Dritte« schaffte es nicht, dem extrem jungen und körperlich unterlegenen Gegner frühzeitig anzugehen und kassierte so des öfteren Zeitstrafen. Kleine: »Wir haben vorne zu viel liegengelassen und hinten Hemmungen entwickelt, gegen die Welpen vorzugehen.« 


NW Bielefeld vom 17.11.2014
Kleine möchte schnell vergessen
"Da gibt es nichts zu beschönigen: Die hätten wir locker auseinandernehmen müssen", tadelte EGB-Trainerin Britta Kleine. EGB nutzte seine körperliche Überlegenheit nicht aus, sondern ließ sich von den quirligen Gastgebern überrennen oder in Zweiminutenstrafen drängen. Kleine: "Schnell vergessen das Ganze." 


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